Daily Update

Feb 10 2010 Published by Yannick under Ich

Nerd-Alarm!

Um sieben Uhr Schule, vier Stunden Unterricht, zwei Freistunden, eine Stunde Unterricht, zwei Freistunden, zwei Stunden Sport. Um halb sechs zuhause.

Doch wir bleiben positiv! Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir trotzen Müdigkeit und Hunger! Wir!

(Kurze Propaganda.)

Ach, und die Brille des Tages gibt es noch dazu! Ehrlich, wer kann denn da widerstehen?

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Jan 18 2010 Published by Yannick under Ich

Wer von meiner Selbstbeweihräucherung nichts hören will, der hört bitte genau hier auf zu lesen.

Danke! Und jetzt für all die, die mich genauso toll finden wie ich mich manchmal (naja, eigentlich nicht ;-) ): Die Halbjahresnoten sind gemacht. Zeugnis habe ich zwar noch keins, aber ich weiß alle meine Zensuren! Sogar fast genau. Und mit denen schmeiße ich jetzt mal um mich. Entschuldigt, aber ich freu mich echt einfach so darüber!

Deutsch: 13.
Englisch (LK): 14.
Latein: 13-14.

Mathematik (LK): 14.
Physik: 12-13.
Biologie: 14.
Informatik: 14.

Politik und Wirtschaft: 12.
Geschichte: 8. Mein Totalausfall.
Religion: 14.

Musik: 13.
Sport: 14.

Unterm Strich macht das einen Schnitt von quasi genau 13 Punkten bzw. 1,33. Alter, ich freu mich so!

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Ärger mit Politik

Jan 13 2010 Published by Yannick under Ich

Wieder einmal ein kleiner agressionsabbauender Beitrag zu meiner schulischen Laufbahn, genauer zu Politik und Wirtschaft. Ehrlich, ich mag das Fach wirklich und fühle mich dementsprechend interessiert, aber das vergangene halbe Jahr bestand aus einer reinen Folter. Ungerechte Noten, merkwürdige Unterrichtsmethoden, ständige Meinungswechsel der Lehrkraft (inklusive subjektiver Einschätzungen der Weltwirtschafts- und Politiklage) seien da nur einige der kleineren Übel. Jetzt aber habe ich echt genug.

Normalerweise müssten wir in jedem Halbjahr zwei Klausuren schreiben. Wegen Stoffmangel und Zeitdruck ersetzten wir die zweite durch eine Hausarbeit zum Thema Wirtschaftslehre (oder, genauer, die Theorien von Keynes und Friedman, wenn das jemanden interessiert). Diese sollte übrigens mit zehn Seiten Fließtext eine sehr, sehr freie Aufgabenstellung abdecken:

“Erarbeiten Sie für die nachfrageorientierte wirtschaftspolitische Richtung die theoretischen Grundlagen. Beachten Sie dabei folgenden Schritte: Begründer, historischer Hintergrund der Entstehung, grundlegende Idee. Erläutern Sie beispielhaft mögliche Maßnahmen / Instrumente und deren Wirkungsweise anhand des Wirtschaftskreislaufs, zeigen Sie Chancen und Grenzen!”

Wie der Wortlaut bereits vermuten lässt, stammen diese Anforderungen wie sooft aus dem Lehrheft eines bekannten Politik-Verlages und sind eigentlich für einen kurze, maximal zwei- bis dreiseitige Bearbeitung erdacht worden. Aber gut, nach einiger Zeit wurde die geforderte Seitenzahl dann doch noch auf fünf gesenkt, ich will nichts sagen. Meine persönliche Arbeit findet ihr hier:

John Maynard Keynes’ Wirtschaftstheorie.

Heute erhielten wir die bewerteten Arbeiten dann zurück, und genau daher rührt auch mein Ärger. Ich spreche jetzt gar nicht von der allgemeinen Notengebung, sondern vielmehr von der Art und Weise der Bewertung bzw. der Kompetenz der Bewertenden. Mit 13 Punkten bin ich zwar unzufrieden (nach der Menge Aufwand, die ich in die Sache gesteckt habe), aber das ist okay. Vielmehr stört mich, dass sie (die namenlose Lehrerin, ahoy) die Theorien anscheinend selbst nicht genau verstanden und noch dazu die Arbeit gar nicht genau gelesen hat. Das fiel mir wieder extrem auf, als sie mich nach draußen zur Besprechung rief und die “Mottos unter den Überschriften” als “nette Idee” bezeichnete. Dass es sich dabei um Zitate von Keynes handelte, war ihr nicht aufgefallen. Weiterhin war sie der Meinung, dass Keynes doch für den Kapitalismus sei, ich hätte das alles ziemlich überspitzt dargestellt. Sich einfach mal das passende Zitat (auf Seite 4, für Interessierte) durchzulesen – darauf kam sie nicht einmal. Überhaupt sei meine persönliche Ansicht der Dinge stellenweise ein wenig zu präsent, mein Schreibstil zu hoch gegriffen für einen solchen “Aufsatz”.

Wie auch immer.

Brrr. Ärger weg.

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Daily Update

Dez 17 2009 Published by Yannick under Ich

Ich weiß, dass heute noch keine Ferien sind, aber der Stress hat für mich jetzt drei Wochen lang mal ruhig zu sein. Heute habe ich die letzte Klausur des ersten Halbjahres geschrieben (Geschichte), bin also frei von Klausurdruck! Zumindest vorerst. Aber irgendwie ist das doch ein Grund zum Feiern, finde ich.

Außerdem ist heute etwas wirklich Interessantes passiert: In Politik und Wirtschaft wollten wir heute, weil die letzte Stunde vor den Ferien ist, war und sein wird, einen Film sehen. Nach diversen Vorschlägen und Abstimmungen entschieden für uns für 11:14, einen meiner Meinung nach durchaus genialen Streifen. Ich bzw. wir hatten nur leider vergessen, dass der Film Gewalt (keine explizite, aber doch genug) und Schimpfworte als Mittel benutzt, um seine Botschaft zu vermitteln – das war natürlich nicht so ganz nach dem Geschmack meiner Lehrerin.

Jetzt weiß ich endlich, wie es in euren tiefschwarzen Seelen aussieht! Erschreckend!

Ich hab ein wenig das Gefühl, als hätte ich mir damit meinen mündlichen Eindruck damit ziemlich runtergezogen … nun ja, wenigstens haben wir mal einen guten Film in der Schule gesehen!

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Daily Update

Okt 15 2009 Published by Yannick under Ich

Nicht genug damit, dass das Zentralabitur die ganze Prozedur des Schulabschlusses ein wenig umständlicher macht, jetzt kann ich noch nichtmal Sport-Abitur Basketball machen!

An unserer Schule wird ein dreistündiger Sportkurs angeboten, dessen Belegung Pflicht für eine praktische Abiturprüfung in Sport ist. Die Prüfungs-Sportart kann dabei gewählt werden, sie muss nur im Kurs behandelt worden sein. Ergo wurden nach der Kurs-Wahl Umfragen-Zettel ausgeteilt, um herauszufinden, welche Sportarten gewünscht sind. Dabei kamen heraus: Badminton, Volleyball, Tennis und Leichtathletik. Ein Grund für mich, den Kurs zu wechseln (ich hatte ohnehin schon genug Stunden), was durchaus auch Vorteile hatte (so ist mein Kursgebiet jetzt “Fahren, Rollen, Gleiten” – Snowboarden, Surfen, Fahrradtouren, yay), mich allerdings vom Abitur ausschloss.

Jetzt, zwei Monate nach Schulbeginn fand der dreistündige Unterricht zum ersten Mal tatsächlich statt – und es wurde beschlossen, doch mehr als vier Sportarten zu behandeln, ergo jetzt auch Basketball. Toll nur, dass alle, die das theoretisch hätten haben wollen, längst den Kurs gewechselt haben (und jetzt auch nicht wieder zurückwechseln können).

Tolle Bürokratie.

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