Kaizers Orchestra – Hevnervals

Feb 27 2010 Published by Yannick under Tracks

Don’t ask me for advice if you’re not even gonna use it. Manchmal sagt es sich leichter, wenn man nichts mehr zu sagen hat.

Kaizers Orchestra -- Hevnervals.

Ich verstehe kein Wort und doch liebe ich es. Überhaupt habe ich viele der Melodien des Albums im Kopf, kann sie nur leider nicht singen, weil ich den Text nicht aussprechen kann. Eine Schande!

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Say Anything – Alive With The Glory Of Love

Feb 20 2010 Published by Yannick under Tracks

Leute, hört auf, euren Bands so bescheuerte Namen zu geben! So kann euch doch kein Mensch ernst nehmen, verdammt nochmal.

Say Anything -- Alive With The Glory Of Love.

When I watch you, I wanna do you right where you’re standing. Right on the foyer, on this dark day, right in plain view of the whole ghetto. The boots stomp meadows, but we ignore that. You’re lovely, baby. This war is crazy. I won’t let you down.

No, I won’t let them take you, won’t let them take you. Hell no no, oh no, I won’t let them take you, won’t let them take you. Hell no no!

And when our city, vast and shitty, falls to the axis, they’ll search the buildings, collect gold fillings, wallets and rings. But Ms. Black Eyeliner, you’d look finer with each day in hiding beneath the wormwood, ooh, love me so good. They won’t hear us screw away the day. I’ll make you say:

(Alive! Alive! Alive with love, alive with love tonight!)

No, I won’t let them take you, won’t let them take you. Hell no no, oh no, I won’t let them take you, won’t let them take you. Hell no no!

Our Treblinka is alive with the glory of love! Treblinka, alive, with the glory of love, yeah!

Should they catch us and dispatch us to those separate work camps, I’ll dream about you. I will not doubt you with the passing of time. Should they kill me, your love will fill me, as warm as the bullets. I’ll know my purpose. This war was worth this. I won’t let you down. No, I won’t. No, I won’t. No, I won’t.

Erinnert mich ein wenig an blink-182. Schade eigentlich.

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Phoenix – Lisztomania

Feb 20 2010 Published by Yannick under Tracks

Gerade eben habe ich überlegt, ob ich hier eigentlich jemals etwas von Phoenix gepostet habe -- und stellte fest, dass dem nicht so ist. Schande, oh Schande! (Interessant nebenbei: Wenn man sich bei “Schande” vertippt, kommt “Schaden” heraus!) Das muss natürlich sofort geändert werden. Weil ich aber gerade keine Zeit für ein ganzes Album habe, gibt es nur einen einzelnen Track.

Phoenix -- Lisztomania.

Tanzen, Tanzen, gute Laune! :)

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Tomte – Dein Herz sei wild

Feb 17 2010 Published by Yannick under Tracks

Es ist schwer zu sehen, wie sich jemand, den man mal sehr mochte, selbst kaputt macht -- und man kann nicht einmal etwas dagegen tun.

Tomte -- Dein Herz sei wild.

Ich erschoss einen Faschisten in Schöna, nur um ihn sterben zu sehen. Vielleicht hat er es nicht verdient, doch jetzt kann er die andere Seite sehen. Es hat mir so viel ausgemacht wie dem Schlachter das Rind. Ich habe den Applaus gespürt wie ein heißer, geiler Wind.

Dein Herz sei wild heute Nacht! Heute versuchen wir unser Glück!

Ich habe mehr durch Musik gelernt als durch Bibliotheken. Ich habe seine Eltern weinen sehen und ich konnte sie verstehen. Ich wusste immer, was gut und richtig ist; bei mir stapeln sich die Bücher. Wo kommt die chronische schlechte Laune her? Es ist schon spät, da vorne steht er.

Dein Herz sei wild heute Nacht! Heute versuchen wir unser Glück! Du bist schon viel zu lange wach. Da ist eine Wahrheit, die es zu verteidigen gilt!

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The Temper Trap: Conditions

Feb 14 2010 Published by Yannick under CDs & EPs

The Temper Trap zitieren gerne. Coldplay, Bloc Party, manchmal ein bisschen U2, ganz viel Gitarre, Teppich, Synthesizer. Ein wenig Pop. Falsett-Gesang. Und schon ist man gefangen in “Conditions”.

Jetzt darf ich auch nochmal zitieren (bzw. verlinken): “Sweet Disposition”. Mehr oder weniger so klingt das gesamte Album.

Das ist eigentlich gar nicht so schlecht. Es fällt einem auch gar nicht mal so sehr auf, wenn man nicht darauf achtet. Trotzdem – “Conditions” ist ein einziger breiter Klangteppich aus Schlagzeug, Synthesizern und ganz viel Schrammel-Gefühl. Eingängige Melodien gibt es zwar weniger, dafür eine schön abgemischtes, fließendes Werk, das man wenigstens ein paar Mal hören muss, bis man es wieder mit gutem Gewissen beiseite legen kann.

Wer also auf ein bisschen undefinierte Klänge, sehr, sehr hohen Gesang und ein wenig 80er steht, der sollte sich “Conditions” auf jeden Fall mal anhören. Ansonsten hat man zwar kein Meisterwerk verpasst – aber ein Stück gute Musik.

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