Archive for Dezember, 2009

The New Year

Dez 31 2009 Published by Yannick under Allgemein, Tracks

Ein wundervolles Jahr 2010 wünsche ich allen Lesern dieses Blogs! Nehmt euch nicht so viel vor, ihr haltet es sowieso nicht ein! ;-)

Ach, und weil das hier so ein Pseudo-Musikblog ist, gibt es auch was zum Hören.

Alle, die denken, dass ihr neues Jahr toll wird, nehmen das:
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Alle, denen es ziemlich egal sind, nehmen das:
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Und alle, die dem Wechsel mit Grauen entgegensehen, nehmen das:
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15 Dinge, die man über Kaffee wissen sollte

Dez 31 2009 Published by Yannick under Allgemein

Dies ist für alle, die Kaffee lieben. Für alle, die ein ganz klitzekleinwenig Humor haben. Und für alle, die gerade gut genug Englisch sprechen, um sich einen Kaffee bestellen zu können.

15 Dinge, die man über Kaffee wissen sollte.

(Von TheOatmeal.)

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The Bravery: The Bravery

Dez 31 2009 Published by Yannick under CDs & EPs

Hm. Nach dem ersten Hören des selbstbetitelten Debütalbums von The Bravery habe ich irgendwie das Gefühl, alles verpasst zu haben. Rauscht einfach so vorbei, ohne besonders nennenswerte Höhe- oder Tiefpunkte. Vielleicht habe ich ja einfach nicht genau genug zugehört, aber für mich klang das alles nach weichgespültem Pop-Rock, der gerne alternativ sein will.

Die Band wird oft mit den Killers verglichen (die ich persönlich für ziemlich genial halte, nur so am Rande) – das seh ich irgendwo nicht. Die Killers klingen anders, und vor allem klingen sie besser. The Bravery holen sich einfach zu viele Anleihen (nicht nur bei den Killers, irgendwie auch bei den Strokes?), die sie dann aber schlecht umsetzen. Wobei, um mal ein wenig fair zu sein: Der eröffnende Track “An Honest Mistake” ist gar nicht mal so schlecht, und “Fearless” geht sogar irgendwie ins Ohr.

Meiner Meinung nach völlig überbewertet. Kann man gar nicht so viel dazu sagen.

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White Lies: To Lose My Life

Dez 30 2009 Published by Yannick under CDs & EPs

Wenn die Apokalypse kommt, will ich mit To Lose My Life in den Tod gehen. Mal ehrlich, wem kommen denn keine Weltuntergangs-Gedanken, wenn er sich dieses Cover ansieht? … nein, ernsthaft. Das neue Album von White Lies hat so eine gewaltige Kraft, ist aber nicht zu brutal laut und schnell – genau die richtige Mischung zwischen ruhig und stürmisch. Die Texte finden (auch wenn ich das irgendwie schon gar nicht mehr erwartet hatte) immer ihr perfektes musikalisches Pendant. Um mal eine tolle Assoziation vorzubringen: Ich musste (und muss immer noch) die ganze Zeit über an Regen denken. Regen, Regen, Regen! Sturm, Sturm, Sturm!

Ich mag Regen, ehrlich. Und trotzdem verfluche ich ihn manchmal dafür, dass er mir so schlechte Laune macht. Genauso ist es mit To Lose My Life. Die Musik steht dem düsteren Titel in nichts nach – und trotzdem macht es irgendwie einfach Spaß. Eines der wenigen Alben, die gute schlechte (oder schlechte gute) Laune machen (und bei denen fast alle Tracks fünf Sterne in meiner Mediathek bekommen). Sehr empfehlenswert!

Um ein paar Tracks besonders hervorzuheben: “To Lose My Life”, “Farewell To The Fareground” und “The Price Of Love” sind wirklich schrecklich penetrant, wenn ich an andere Musik denken will.

Let’s grow old together, and die at the same time …

Mal sehen, wie ich in einer Weile darüber denke. Bin gespannt.

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Smarty Pants macht Playlists einfach

Dez 29 2009 Published by Yannick under Allgemein

Ich benutze seit geraumer Zeit den Musikplayer Songbird. Das hat einige wenige Nachteile, zugegeben. Die vielen Vorteile wiegen sie mir aber absolut wieder auf. Auch heute wieder: Ich stieß zufällig auf ein Add-On (nimm das, Konkurrenz) namens Smarty Pants, das auf Basis eines gehörten Tracks Playlists erstellt und Empfehlungen gibt, ähnlich wie das iTunes-Pendant “Genius”. Simple. Schluss.

… nein, doch noch nicht ganz. Das Add-On kann nämlich eine ganze Menge mehr, als es zunächst verspricht. Durch einen simplen Knopfdruck wird der derzeit gehörte Track analysiert und mit einer Online-Datenbank (ich nehme an, es handelt sich um last.fm) verglichen. Dann werden ähnliche Interpreten und Tracks gesucht und die Ergebnisse mit der eigenen Mediathek verglichen. Alles, was sich tatsächlich darin befindet (was man also selbst besitzt), wird zu einer Wiedergabeliste zusammengestellt, die sich dann einfach aufrufen lässt.

Wer es ein wenig ausführlicher mag, kann sich auch das Hauptfenster von Smarty Pants anzeigen lassen, in dem man nicht nur bestimmen kann, nach welchen Kriterien gesucht wird und wie viele Tracks die fertige Playlist umfassen soll, sondern es enthält auch – und das ist viel wichtiger – zwei weitere Menüpunkte. Einmal sind das die “Recommendations”: quasi der fertige Online-Abgleich von vorher, der ebenfalls zu einer Playlist zusammengestellt wird. Das Nette dabei ist, dass das Add-On auch automatisch markiert, ob ein Track streambar (das heißt, direkt aus dem Internet abrufbar) ist, sodass man oft auch in den Genuss von Musik kommt, die sich nicht einmal auf dem eigenen Computer befindet. Der andere Punkt, “Artists”, empfiehlt einem auch noch gleich passende Interpreten. Alles für umsonst und iTunes-werbefrei!

Ach, und schön aussehen tut es auch noch.

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